Rodde - gemeinschaftlich!
- Kultur- und Brauchtumspflege (Ausflüge zu historischen Zielen)
- Natur- und Landschaftspflege (Streuobstwiese am Vereinsbaum)
- Ortsbild- und Denkmalpflege (Ortseingangsschilder, Treidelhütte)
- Archiv- und Schrifttumspflege
- Pflege der plattdeutschen Sprache
- Pflege der Gastlichkeit (Herdfeuerabend)

Gemeinsam stark
Eine Gemeinschaft, die zusammenhält und somit so manches Unmögliches auf die Beine stellt: Beispielsweise der Radweg an der Nahrodder Straße (L591), der nach langem Ringen und politischer Ablehnung von einer Bürgerinitiative in mehreren Etappen bis 2012 gebaut wird. Oder die Beleuchtung der Tovarstraße, die die Rodder 2007 in die eigenen Hände nehmen. Ebenso der Einsatz der Gruppe „ProRodde“ für den Erhalt der Grundschule. Der unermüdliche Eifer den Stadtteil in jedem Frühling wieder „sauber“ zu machen sowie das Einsammeln der Tannenbäume nach der Weihnachtszeit, der Verkauf von Apfelsinen für einen guten Zweck und die Sternsingeraktion vom Sachausschuss Jugend Rodde der Pfarrei St. Antonius gehören ebenso dazu, wie die Aktionen der TC Rodde Igels, die nur eines im Blick haben: etwas für die gute Sache tun.
Wichtige Versammlungsorte sind unter anderem die Räume der Canisius-Grundschule, die 1998 erbaute Mehrzweckhalle, das Pfarrheim, der Rodder Dorfplatz, der Jägerkrug und nicht zu vergessen die Vereinsräume sowie -plätze verschiedener Rodder Vereine. Den Mittelpunkt vieler Veranstaltungen bildet außerdem die St. Josef Kirche, Heimat der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt. In Doppelkopfrunden, zu Senioren- und Spielenachmittagen, Radtouren, Märchenstunden am Herdfeuer, Filmvorführungen und vielen anderen organisierten Veranstaltungen kommt die Gemeinschaft zusammen. Schaukästen am ehemaligen Gambrinuskeller (Listweg), am Clemens-Holthaus-Stadion des Sportvereins Eintracht Rodde (Zur Helle), an der überdachten Sitzgruppe TC Rodde Igels und an der St. Josef Kirche informieren über die Vielzahl an Aktivitäten – mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.

Blas-Orchester Rodde
Sie prägen jedes Rodder Fest mit ihrer Musik, bei den Auftritten des Blas-Orchesters Rodde bleibt kein Bein ruhig am Boden stehen. 1924 gründet gehört das Blas-Orchester Rodde heute zu den ältesten Vereinen des Dorfes. Schon früh können hier Kinder in den Vorgruppen musikalische Orchesterluft schnuppern und das Blasinstrumentespektrum kennenlernen. Ein bis zwei Mal im Jahr bietet der Verein Schnuppermöglichkeiten in der Rodder Schule an. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an junge Leute, sondern auch an Erwachsene. Außerdem gibt es drei Nachwuchsgruppen: Die „Bläserbande“, die „Flexi“-Bläser und die Blockflötenkinder.
Aktuell zählt das Blas-Orchester Rodde 55 aktive Musiker aller Altersgruppen und rund 25 Nachwuchsmsuiker in der Ausbildung. Dazu kommen noch einmal rund 100 passice sowie förderende Mitglieder.
Das Blas-Orchester Rodde bietet musikalische Unterstützung bei fast allen Veranstaltungen in Rodde: Dabei sind die Musiker bei der Maifeier am Dorfplatz, beim alljährlichen Pfarrfamilienfest, beim Nikolausumzug sowie bei Kirchenveranstaltungen wie der Fronleichnams-/Allerheiligenprozession. Ab Mai bis Juli sorgt das Orchester bei ortsinternen sowie umliegenden Schützenfesten für Unterhaltungs- und Marschmusik. Alle ein bis zwei Jahre veranstalten wir ein großes Saalkonzert z.b. in der Rheiner Stadthalle, der Mehrzweckhalle in Rodde oder wie zuletzt im März 2014 in der Rodder Kirche. Seit 2008 nimmt das Blasorchester Rodde am alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen Musikfest der Jugend Europas in Bad Orb teil. Zusätzlich kommen noch "Freizeit"-Veranstaltungen wie das eigene Sommerfest sowie die Frühjahrswanderung dazu.
Die Proben finden jeden Mittwoch von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der Rodder Schule statt. Die Nachwuchsgruppen proben an separaten Terminen.
Die Blöckflötenkinder:
Seit 2013 leitet Corina Wullkotte die Gruppe "Blockflörenkinder". Die Blockflöte ermöglicht Kindern einen leichten und spielerischen Einstieg in die Welt der Musik. Mit dem Flötenspiel werden wichtige musikalische Grundlagen geschult, die einen soliden Grundstock für eine spätere Ausbildung auf einem weiteren Instrument bilden. Der Kurs dauert immer zwei Jahre und findet jeden Samstagmorgen in den Räumen des Teilstandortes Rodde der Canisius-Grundschule statt. Jedes Jahr zeigen die Blockflötenkinder beim Sommer- und Winterkonzert der Nachwuchsmusiker, bei der Nikolausfeier sowie beim Frauenkaffee ihr Können. Einmal im Jahr findet ein Kinonachmitag aller Nachwuchsmusiker statt. Das Blasorchester lädt dann alle Kinder ein.
Die Bläserbande:
Corina Wullkotte leitet die Bläserbande seit vielen Jahren. Aktuell bilden sechs Kinder das jüngste Ensemble im BlasOrchester Rodde. Jungen und Mädchen, die ca. ein bis zwei Jahre Unterricht absolviert haben, machen hier erste Gehversuche in einem Orchester. Die Bläserbande probt jeden Mittwoch von 18.30 bis 19.15 Uhr in den Räumen des teilstandortes Rodde der Canisius-Grundschule. In jedem Jahr tritt die Bläserbande bei den Nachwuchskonzerten sowie beim Nikolaus auf.
Die Flexi-Bläser:
Leitung: Reinhard Greß
Aktuell sind 15 Jugendliche in der Gruppe "Die Flexi-Bläser". In diesem Orchester werden die Jungbläser betreut, die mindestens zwei Jahre Instrumentalunterricht und zuvor die Bläserbande durchlaufen haben. Während der Zeit bei den FLexi-Bläsern werden die jungen Musikerinneren und Musiker auf die Teilnahme an der D1- und D2- Prüfung des Volksmusikerbundes NRW vorbereitet. Mit Bestehen der D1-Prüfung wirken die Jugendlichen auch im Hauptorchester mit.
Probe der Flexibläser: jeden Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr
Bei Fragen zur Ausbildung der Jugend / Blockflötenunterricht:
Corina Wullkotte
01577-5455840
Das Blas-Orchester Rodde gibt es auch bei .
Kontakt: Kai Hesping, Tel.: 0175-5312188

Die Schnüffel-Schnauzen
Seit 2017 kommen Hundeliebhaber auf dem Freilaufgelände an der Straße Alter Schulweg zusammen. Hier können die großen und kleinen Vierbeiner nach Herzenslust rumtollen, auch buddeln ist erlaubt. Die Zweibeiner kommen auch nicht zukurz, es wird sich ausgetauscht in gemütlicher Runde.
Kontakt: Maria Bartelheimer, Tel.: 05971-70428

Heimatverein Rodde
„Rodde ist unsere Heimat!“ – das können rund 1700 Einwohner in und um Rodde einschließlich Kanalhafen sagen. Für viele ist es die Heimat seit Kindesbeinen an, für andere eine neu gewonnene und es lohnt sich wirklich, einen Blick in die interessante wechselvolle Geschichte Roddes zu werfen.
Bereits im April 1989 wurde der Vorläufer des Heimatvereins, die Heimatinitiative mit Monika Bergmann, Arnold Elmer, Hugo Dircks sen., Antonius Schulze Oechtering und Fritz Kürvers ins Leben gerufen. Gemeinsam waren sie angetreten, um die Rodder Bürgerinnen und Bürger zur Verschönerung und Pflege ihres Ortes sowie zur Pflege der Heimatgeschichte zu animieren.
Fast ein Jahr später 1990 wurde im Rahmen einer Bürgerversammlung der Heimatverein Rodde e.V. gegründet und es wurden folgende Aufgaben in der Vereinssatzung festgelegt:
Im Heimathaus „Alter Bahnhof“ sind die gesammelten Schätze vieler Rodder in Form alter Fotos, Dokumente, Bücher, Handschriften sowie Zeitungsausschnitte in einem Archiv katalogisiert und können gerne nach Anmeldung eingesehen werden.
Ein neuer wichtiger Aspekt der Vereinsarbeit ist die pädagogische Vermittlung von Traditionen an Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit der Canisiusschule Rodde und engagierten Eltern.
Beim Dorftag am 9.11.2024 im Rahmen des Dorfentwicklungsplans der Stadt Rheine stellt sich der Heimatverein mit den aktuellen Projekten und einer Chronik von Rodde vor.
Seit der letzten Generalversammlung im April 2024 gibt es ein Vorstandteam.
Helga Pfitzner, Ralf Horstmann (Schriftführer und Archivar), Dieter Schröer, Veronika Löchte, Werner Elmer und Friederike Eying
Kontakt:

Initiative "ProRodde"
Das drohende Ende der Grundschule in Rodde war die Geburtsstunde der Initiative ProRodde, ein Zusammenschluss aus freiweilligen Rodder Bürgern und Bürgerinnen, dere sich dem demografischen Wandel in Rodde mit tollen Aktionen entgegensetzten. Unter dem Motto "Stillstand ist Rückschritt" traf sich die Initiative an jedem 1. Dienstag im Monat und stellte Aktionen auf die Beine, die die Außen- und auch Innendarstellung sowie -wahrnehmung von Rodde veränderte.
Kommunikation spielt dabei eine wichtige Rolle, denn nur wer seine Heimat kennt, identifiziert sich mit dieser und wird sich engagieren sowie gerne hier leben. Gleichzeitig sollen auch Neubürger und Neubürgerinnen auf den Stadtteil aufmerksam gemacht werden, um diesen zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen.
Was mit Protesten und Gesprächen mit Politik sowie Verwaltung für den Erhalt des Grundschulstandortes Anfang 2013 beginnt, hat heute tolle Früchte getragen: Der Schulstandort bleibt bis auf Weiteres erhalten, der Stadtteil hat mit dem Logo "Rodde - natürlich!" eine tolle Dachmarke bekommen, in einer Imagebroschüre wird über die Schönheit sowie die Aktivität des Stadtteil informiert, in einem Ideenpool gemeinsam mit Vereinen und Verbänden wurde neue Ideen gesammelt, mit einer Umfrage wurde die Nachfrage nach Nahversorgung und Wohnen im Alter erhoben, mit dieser Internetseite für Rodde ist der Stadtteil nun auch online und ein Rundgang durch Rodde macht im Herbst 2014 das Dorf lebendig.
Im Oktober 2024 löste sich die Initiativve einvernehmlich auf.

Katholische Frauengemeinschaft (kfd)
Die 1920 gegründete Gemeinschaft bietet ein attraktives und abwechslungsreiches Programm. Dabei werden jährlich neben dem monatlichen Gottesdienst und dem Frauenkulturfrühstück viele andere Ausflüge und gemütliche Abende angeboten.
Die Aktionen sind speziell auf die Interessen von Frauen jeden Alters abgestimmt.
Möglichkeiten zur Unterbrechung des Alltags, zum Innehalten, zum Kraft schöpfen und Geselligkeit stehen ebenfalls immer mit auf dem Jahresprogramm.
Kontakt: Andrea Tappe, Tel.: 05459 801045; Birgit Miltup, Tel.: 05459-98199

Kolpingfamilie Rodde
Im Dezember 2024 hat sich die 1946 nach dem Vorbild von Aldolph Kolping gegründete Kolpingfamilie Rodde einvernehmlich aufgelöst.
Nach Jahrzehnten eines sehr lebendigen gemienschaftlichen Miteinanders fehlte es am Nachwuchs im Verein.
Als katholischer Sozialverband prägte die Kolpingfamilie die Gesellschaft in Rodde mit, vermittelte christliche Werte und öffnete Perspektiven für junge Leute.
Der Altmetallsammelcontainer am Hof Werner Elmer sorgte jedes Jahr für einen Zuschuss in der Vereinskasse und wurde dem Heimatverein übertragen, um dessen Vereinsarbeit zukünftig zu unterstützen.

R(h)eine-Agility-Friends
Begeisterte Hundehalter, die ihren Vierbeiner artgerecht mit Agility oder Obedience fördern, und zusammen mit Gleichgesinnten neue Erlebnisse erfahren möchten, sind auf dem Gelände der R(h)eine Agility Friends am Alten Schulweg herzlich willkommen.
Kontakt: Stefan Egbers, 0172-5313210
Unterordnungstraining und Durchführung von Begleithundprüfungen: Die Begleithundprüfung (BH) oder auch Begleithundeprüfung ist in allen Vereinen des VDH eine Grundprüfung, in der der Gehorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit (z.B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern) geprüft wird. Diese Prüfung ist Grundlage für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Wettkämpfen im Hundesport, wie z. B. Agility und Obedience. Sie besteht aus zwei Teilen: einem Teil auf dem Übungsplatz (Unterordnung) und einer Prüfung in Verkehr/Öffentlichkeit.
Obedience: Obedience (deutsch: Gehorsam) ist eine „moderne“ Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt. Obedience wird auch als „Hohe Schule“ der Unterordnung bezeichnet. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung. Bei Obedience-Prüfungen geht es nicht allein um den Gehorsam des Hundes es spielt auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine große Rolle. Wie Agility hat diese Hundesportart ihren Ursprung in England.

Rodder Kratzbürsten
Mit ihrem Programm „Frauen beim Friseur“ haben sie schon so mancher Frau den Spiegel vorgehalten und die Lachmuskeln strapaziert. 2008 stehen die sieben Damen zum ersten Mal zusammen auf der Bühne und haben seit dem fünf Bühnenprogramme entwickelt.
Die Rodder Kratzbürsten gibt es auch bei
Kontakt: Ruth Wissing-Stegemann,

Sportverein Eintracht Rodde 1968 e.V.
Am 15. Dezember 1968 bekommt Rodde einen eigenen Sportverein: Sportverein Eintracht Rodde. 1980 auch ein eigenes Stadion, das heute mit drei gepflegten Rasen- und einem Beachvolleyballplatz sowie einem Vereinsheim ausgestattet ist. Das Vereinsheim ist rund 100 Quadratmeter groß, ist mit einer Küchennische ausgestattet und hat schon so manche Vereinsfeier erlebt. Eine Tribüne, die sich auf einem der Fußballrasenplätze befindet, sorgt für eine super Sicht auf die heimischen Fußballspiele. Denn Fußball ist die Hauptsportart, die das Leben des Sportveeins Eintracht Rodde 1968 e.V. bestimmt. Und neben den Fußballmannschaften und einer aktiven Tennistruppe gibt es auch ein tolles Breitensportangebot für Jung und Alt: Von Männer- und Damensport, über Jazzdance für Kids, Powerfit, Badminton und Rückenschule gibt es hier so manches, was sportliches Leben in die Mehrzweckhalle an der Tovarstraße bringt. Der Verein verfolgt den Ehrenkodex, sexualisiert Gewalt nicht zuzulassen und eine Kultur des Hinsehens zu entwickeln.
Alljährlich beteiligt sich der Sportverein aktiv am Kranzaufhängen des Maibaums sowie am Pfarrfamilienfest und erledigt Arbeitseinsätze aller Art. das Vereinsheim ist nicht nur Mittelpunkt für vereinsinterne Veranstaltungen, sondern bietet auch Raum nach der Aktion "Sauberes Rodde" und dem Eiersammeln des Schützenvereins Rodde während der Karnevalszeit.
Der Sportverein bietet etwas für die Gesundheit, fördert soziales Miteinander und generiert Gefühle, Erlebnisse und Ereignisse, die man nirgendwo anders bekommt, als im Sportbereich. Derzeit zählt der Verein mehr als 510 Mitglieder. Doch der demografische Wandel hinterlässt aber im Sportverein Eintracht Rodde bereits seine Spuren: Seit rund drei Jahren zählt der verein rund 50 Mitglieder weniger.
Der Vorstand kommt einmal im Monat im Vereinsheim zusammen. Und auch nach den Heimspielen treffen sich hier die jeweiligen Abteilungen des Vereins, dann gibt es in der Zeit von 14 bis 19 Uhr auch einen Kaffee- und Kuchenverkauf
Kontakt: Uwe Kalter, Tel.: 05459-7618 oder 0171-6947618 oder Josef Heeke, 1. Geschäftsführer Tel.: 05459-6407, E-Mail:

TC Rodde Igels e.V.
Im März 1996 als Privatinitiative mit zwei Personen gegründet, sammeln heute mehrere hundert Mitglieder der TC "Rodde Igels" e.V. mit viel Leidenschaft und Engagement Spenden für die Deutsche KinderKrebshilfe. So unterstützten beispielsweise Spenden des Vereins TC "Rodde Igels" e.V. den Bau eines Familienhauses am Universitätsklinikum Münster. Der Verein verbindet den Namen des Stadtteils heute mit super Veranstaltungen und dem guten Zweck. Am Anfang stand ein Fußballturnier, heute sind der Veranstaltungen des TC Rodde Igels e.V. keine kreative Grenzen mehr gesetzt: Boxkampf, Mottopartys aller Couleur, Weihnachtsmarkt mit Aprés-Ski-Party, Verkauf von Kaffee und Kuchen… Und dabei ist immer der gute Zweck im Blick. Denn der Erlös einer jeden Veranstaltung kommt ohne Abzug der Deutschen KinderKrebshilfe zugute.
Es ist eine Diagnose, die das ganze Leben verändert: Krebs. Sie trifft jährlich rund 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Dann ist nichts mehr wie vorher, die Unbekümmertheit verschwindet. Untersuchungen, Therapien und Ängste bestimmen den Alltag der Familien. Doch drei von vier kleinen Patienten können heute geheilt werden. Maßgeblichen Einfluss auf die erhöhte Lebensrate und die Lebensqualität betroffener Kinder haben die finanziellen Mittel der Deutschen Krebshilfe, die sich 1974 gründete, um Krebs in all seinen Erscheinungsformen zu bekämpfen.
Mit nur einem kleinen Beitrag kann ein noch junges Leben gerettet werden!
Die Veranstaltungen, aber auch private oder betriebliche Spenden, die im Rahmen von Geburtstagen, Firmenjubiläen, Wetteinsätzen oder Weihnachtsfeiern zusammen kommen, wird TC Rodde Igels e.V. und somit die Deutsche KinderKrebshilfe unterstützt. Gleichzeitig ist eine Jahresmitgliedschaft zu einem Beitrag von 12 Euro möglich.
Am Rastplatz "Igelnest" informiert ein Schaukasten über die Aktivitäten des Vereins. Hier am Dortmund-Ems-Kanal, auf Höhe der Straße Spitzendorf, können Ausflügler seit 2012 Rast machen.
Mit einem neuen, verjüngten Vorstand und aktuell 660 Mitgliedern soll die Spendensumme mit verschiedensten Veranstaltungen, wie z.B. dem MBH-Lauf, auch in den nächsten Jahren weiter anwachsen.
Den Verein TC "Rodde Igels" e.V. gibt es auch bei
Kontakt: Alexander Miltrup, Tel. 0151 28351874 , www.tc-rodde-igels.de