Rodde? Aber natürlich!
Es ist ein Idyll in Rodde und es ist ein Leben dort, wo andere Urlaub machen, mitten in der Natur und direkt am Dortmund-Ems-Kanal gelegen. Wer hier lebt stellt sich nicht die Frage: Rodde? Er hat die Antwort gleich parat: Rodde – natürlich! Die Zweideutigkeit ist offensichtlich, denn so natürlich gelegen der Stadtteil Rheines ist, so selbstverständlich ist es für viele, hier zu leben.
Der Imagefilm zeigt die Vielfalt Roddes:
Für Rodde wurde 2013 eine Imagebroschüre entwickelt, die 2018 neuaufgelegt wurde. Diese Imagebroschüre gibt es hier zum Download:
News und Aktuelles
Vorbereitungen auf das Jubelfest bei der Schützenbruderschaft Kanalhafen 1951
Mit großer Vorfreude fiebern die Bewohner in Kanalhafen dem Jubelfest ihrer Schützenbruderschaft entgegen, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert. Das Jubiläum ist den Verantwortlichen ...
Vorbereitungen auf das Jubelfest bei der Schützenbruderschaft Kanalhafen 1951
Mit großer Vorfreude fiebern die Bewohner in Kanalhafen dem Jubelfest ihrer Schützenbruderschaft entgegen, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert. Das Jubiläum ist den Verantwortlichen Anlass genug, das alljährlich stattfindende Schützenfest zu einer Festwoche aufzustocken, um die Gründung des Vereins im Jahr 1951 gebührend zu begehen.
Seit rund zwei Jahren ist ein eigens einberufener Festausschuss mit den Planungen für das Jubelfest befasst. Die 88 Seiten umfassende Festschrift mit vielen wissenswerten Informationen und Bildern zur Geschichte der Schützenbruderschaft liegt mittlerweile vor und soll demnächst an die Mitgliedschaft verteilt werden.
Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet das Vereinskaiserschießen am Samstag, 30. Mai. Am Mittwoch darauf lädt die Schützenbruderschaft zu einem Kommersabend mit buntem Programm im Festzelt, zu dem zahlreiche Gäste erwartet werden. In den Tagen danach folgen das Kinderschützenfest, das Königsschießen und der Königsball. Den Höhepunkt des Jubiläumsprogramms bildet jedoch der große Festumzug durch die Straßen des Kanalhafens unter musikalischer Begleitung des Blasorchesters Rodde und des Spielmannszugs Bevergern am Sonntag, 7. Juni, zu dem auch mehrere Gastvereine ihre Teilnahme zugesagt haben.
Doch bis es so weit ist, liegt noch jede Menge Arbeit vor den Organisatoren. Um die vielen Aufgaben bewältigen zu können, wurden mehrere Arbeitsgruppen eingerichtet, für die sich jedes Mitglied über die vereinsinternen Kommunikationskanäle melden kann. Der Festausschuss ruft alle Mitglieder dazu auf, sich sowohl in die Gestaltung als auch in die Durchführung des Jubelfestes tatkräftig einzubringen.
Foto: Die Angehörigen des Festausschusses sind seit etwa zwei Jahren mit den Planungen für das Jubelfest befasst und fiebern dem Startschuss entgegen.
Stadtteilbeirat Rodde/ Kanalhafen – alle ziehen alle an einem Strang!
Im Pfarrheim von St. Josef in Rodde hatten sich am Montagabend die zehn Kandidatinnen und Kandidaten für den neu zu besetzenden Stadtteilbeirat, die von der Stadt bestimmten politischen Vertreter M...
Stadtteilbeirat Rodde/ Kanalhafen – alle ziehen alle an einem Strang!
Im Pfarrheim von St. Josef in Rodde hatten sich am Montagabend die zehn Kandidatinnen und Kandidaten für den neu zu besetzenden Stadtteilbeirat, die von der Stadt bestimmten politischen Vertreter Markus Tappe und Sebastian Häusler, als Vertreter der Stadt Michael Staggenborg sowie zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger eingefunden. Da jeder Statteilbeirat zwölf Mitglieder haben kann, ist noch Platz für weitere Interessierte. Ein elfter Kandidat, Ralf Wolters hatte sich kurzfristig gemeldet und wird bei der nächsten Sitzung des Stadtrats bestätigt werden. Es wäre erfreulich, wenn das Dutzend für Rodde und Kanalhafen noch voll würde!
Derzeit hat der stellvertretende Bürgermeister Fabian Lenz mit Beginn der neuen Amtsperiode der
Stadtteilbeiräte viele Termine im Kalender. So war die Veranstaltung in Rodde bereits bei die vierte von elf konstituierenden Sitzungen. Zu Beginn stellten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten vor. Sehr erfreulich ist hier die große Bandbreite hervorzuheben – sowohl altgediente Mitglieder sind wieder dabei als auch mehrheitlich neu Hinzugekommene. Außerdem gibt es im neuen Stadtteilbeirat etliche „Neubürgerinnen“ und „Neubürger“, die sich für ihren Heimatort ehrenamtlich engagieren wollen.
Für die Vergabe der Posten war der Stadtteilbeirat bestens vorbereitet und somit konnte eine zügige öffentliche Wahl unter der Leitung von Fabian Lenz durchgeführt werden. Neu im Amt als Vorsitzender ist Uwe Drosten, nachdem Ludger Thiemann seine Mitarbeit im Stadtteilbeirat beendet hatte. Weiterhin als 1. Stellvertreter ist Bernhard Berghaus als erfahrenes Mitglied dabei und wird eifrig Eingaben einreichen. Als 2. Vorsitzender wurde Holger Klinge bestätigt. Einstimmig wurde Jan Haring zum neuen Schriftführer gewählt. Dieses Mal als stellvertretender Schriftführer wirkt Christoph Lakemeier in zweiter Amtsperiode mit. Außerdem sind Franz Epping, Cedric von Zweydorff-Epping, Friederike Eying, Martin Kieloch und Norbert Steggemann Mitglieder des Stadtteilbeirats. Als elftes Mitglied wird Ralf Wolters mitwirken. Eine weitere Nachnominierungen ist also noch möglich!
Somit waren die Ämter schnell verteilt und es war noch Zeit, um die Themen der letzten Sitzung mit einem jeweiligen Bericht zur aktuellen Lage zu besprechen. Weiterhin wichtig sind die Verbesserungen für Fahrradfahrer wie eine Entschärfung der beengten Bahnunterführung, Reparatur des unebenen gepflasterten Fahrradweges an der Tovarstraße und das Großprojekt Fahrradweg Rodde-Bevergern. Für die Schulkinder der Harkenbergschule in Hörstel soll die Bushaltestelle für den Schulbus an der Ecke Tovarstraße/ Zur Mühle offiziell kenntlich und der Straßenbereich verkehrstechnisch sicherer gemacht werden. Im Rahmen der Dorfentwicklung wird sich der Stadtteilbeirat für die Schaffung eines neuen Treffpunkts in Rodde einsetzen. Von Seiten der interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich ebenfalls bei Beginn der Sitzung kurz vorgestellt hatten und die keinesfalls nur mit alteingesessenen Roddern, sondern auch vielen Hinzugezogenen vertreten waren, wurde das wichtige Thema Erhalt der Canisiusschule Rodde, Teilstandort Rodde angesprochen. Für eine langfristige Sicherung des Schulstandorts wird einiges Engagement nötig sein. Der klassenübergreifende Unterricht in einer überschaubaren Schule mit toller Sporthalle, Spiel- und Sportplatz, Übermittagsbetreuung sowie der Möglichkeit zum Instrumentalunterricht für etliche Blasinstrumente hatte sich bislang bestens bewährt. Damit sich Rodde weiter entwickeln kann, sollte endlich die Planung für das Baugebiet „Im Lied C“ abgeschlossen werden und die Bebauung möglich sein.
Als nächste Eingabe des Stadtteilbeirats soll der Erhalt der Baustraße, die extra für die Vergrößerung der Rodder Schleuse angelegt wurde und derzeit ausschließlich von Baufahrzeigen befahren werden darf, erfolgen. Diese hochwertige Straße würde die Verkehrssituation für den Schulbus und alle Verkehrsteilnehmer in diesem Teil Roddes entscheidend entschärfen, da es dann endlich eine Alternative zur schmalen und unübersichtlichen Straße „Zur Mühle“ gäbe. Um einem Beschluss des Rats für den geplanten Rückbau nach Abschluss der Schleusenbaustelle zuvorzukommen, ist hier der Stadtteilbeirat am Ball.
Die nächste Sitzung des Stadtteilbeirats wird am 17.9. stattfinden.
Text: Friederike Eying
Foto: Uwe Drosten
Euer Stadtteilbeirat Rodde/ Kanalhafen – alle ziehen an einem Strang (es fehlen Holger Klinge und Franz Epping)
Siegerehrungen bei der Schützenbruderschaft Kanalhafen
Die Sieger bei den Vereinsmeisterschaften und beim Preisknobeln der Schützenbruderschaft Kanalhafen 1951 stehen fest: Sowohl beim Luftgewehr- als auch beim Kleinkaliberschiessen erwies sich Sabrina...
Siegerehrungen bei der Schützenbruderschaft Kanalhafen
Die Sieger bei den Vereinsmeisterschaften und beim Preisknobeln der Schützenbruderschaft Kanalhafen 1951 stehen fest: Sowohl beim Luftgewehr- als auch beim Kleinkaliberschiessen erwies sich Sabrina Brenzel (rechts) als unschlagbar. Sie setzte sich mit deutlichem Vorsprung gegenüber der Konkurrenz durch. Das Preisknobeln gewann in diesem Jahr Dieter Heymann (links). Der 1. Vorsitzende Ralf Hesping (Mitte) nahm die Siegerehrungen vor und gratulierte beiden Gewinnern herzlich.