Rodde? Aber natürlich!
Es ist ein Idyll in Rodde und es ist ein Leben dort, wo andere Urlaub machen, mitten in der Natur und direkt am Dortmund-Ems-Kanal gelegen. Wer hier lebt stellt sich nicht die Frage: Rodde? Er hat die Antwort gleich parat: Rodde – natürlich! Die Zweideutigkeit ist offensichtlich, denn so natürlich gelegen der Stadtteil Rheines ist, so selbstverständlich ist es für viele, hier zu leben.
Der Imagefilm zeigt die Vielfalt Roddes:
Für Rodde wurde 2013 eine Imagebroschüre entwickelt, die 2018 neuaufgelegt wurde. Diese Imagebroschüre gibt es hier zum Download:
News und Aktuelles
Radsternfahrt aller kfd's im Dekanat Süd 2026
Datum: Mittwoch, 22. April 2026 Treffpunkt: 14:30 Uhr am Dorfplatz Rodde mit Fahrrad Wer nicht mit Rad fahren möchte, ist herzlich eingeladen direkt zur Kirche zu komme...
Radsternfahrt aller kfd's im Dekanat Süd 2026
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Datum: |
Mittwoch, 22. April 2026 |
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Treffpunkt: |
14:30 Uhr am Dorfplatz Rodde mit Fahrrad Wer nicht mit Rad fahren möchte, ist herzlich eingeladen direkt zur Kirche zu kommen. |
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Ziel: |
St. Marien Kirche – Rheine |
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Ablauf: |
15:00 Uhr: Gottesdienst im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen im Pfarrheim |
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Anmeldung: |
bis zum 16.04.2025 bei Christa Welle (Telefon 05459 / 15 42) |
Aktion Sauberes Rodde 2026
Das Wetter war genau passend - bei angenehm kühler und trockener Witterung konnten die emsigen Freiwilligen in und um Rodde alles einsammeln, was nicht in die Natur und auf Seitenstreifen gehör...
Aktion Sauberes Rodde 2026
Aktion Sauberes Kanalhafen 2026
Die Schützenbruderschaft Kanalhafen nahm am vergangenen Wochenende wieder an der Aktion „Sauberes Rheine" teil. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Vereinsheim machten sich die fleißigen Helfer ...
Aktion Sauberes Kanalhafen 2026
Die Schützenbruderschaft Kanalhafen nahm am vergangenen Wochenende wieder an der Aktion „Sauberes Rheine" teil. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Vereinsheim machten sich die fleißigen Helfer auf den Weg, um die Straßenränder und Gräben des Kanalhafens vom Unrat zu befreien, der sich seit der letzten Aktion vor einem Jahr wieder in großen Mengen angesammelt hatte. Was sie dabei zutage förderten, ist gerade für die vielen Kinder unter den Teilnehmern ziemlich erschreckend. Neben Verpackungsmaterialien diverser Schnellrestaurants und Flaschen aller Art wurden sogar ganze Einkaufstüten mit Hausmüll aus den Büschen gezogen. Offensichtlich hat sich bei einigen Menschen die Unsitte eingebürgert, den anfallenden Abfall in der freien Natur loszuwerden, anstatt ihn fachgerecht im Mülleimer zu entsorgen. Es wäre wünschenswert, wenn hier schleunigst ein Umdenken stattfindet und sich die Verursacher der illegalen Mülldeponien ihrer Vorbildfunktion bewusst würden ...