Rodde? Aber natürlich!
Es ist ein Idyll in Rodde und es ist ein Leben dort, wo andere Urlaub machen, mitten in der Natur und direkt am Dortmund-Ems-Kanal gelegen. Wer hier lebt stellt sich nicht die Frage: Rodde? Er hat die Antwort gleich parat: Rodde – natürlich! Die Zweideutigkeit ist offensichtlich, denn so natürlich gelegen der Stadtteil Rheines ist, so selbstverständlich ist es für viele, hier zu leben.
Der Imagefilm zeigt die Vielfalt Roddes:
Für Rodde wurde 2013 eine Imagebroschüre entwickelt, die 2018 neuaufgelegt wurde. Diese Imagebroschüre gibt es hier zum Download:
News und Aktuelles
Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten im Projekt „Neue Schleusen DEK-Nord“
Meldung des Wasser- und Schifffahrtsamts zum Jahreswechsel 2025/ 2026 In Gleesen haben wir am 24. Oktober 2025 die neue Schleuse an das WSA Westdeutsche Kanäle übergeben. Seitdem ist das WSA für d...
Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten im Projekt „Neue Schleusen DEK-Nord“
Meldung des Wasser- und Schifffahrtsamts zum Jahreswechsel 2025/ 2026
In Gleesen haben wir am 24. Oktober 2025 die neue Schleuse an das WSA Westdeutsche Kanäle übergeben. Seitdem ist das WSA für den Betrieb und die Unterhaltung der Schleusenanlage zuständig. Zuvor erfolgte die bauvertragliche Teilabnahme des Schleusenbauwerks mit der ausführenden Firma Johann Bunte.
Anfang Januar 2026 findet die Außerbetriebnahme der alten großen Schleuse statt und es beginnen die restlichen Arbeiten am Schleusenstandort. Der Abschluss der gesamten Bauarbeiten ist in 2027 vorgesehen.
Wann genau die Bauarbeiten für die neuen Schleusen Hesselte und Venhaus starten ist weiterhin unklar. Zurzeit werden Möglichkeiten zur Beschleunigung der Arbeiten geprüft. Aktuell vorgesehen ist ein Informationsgespräch mit interessierten Unternehmen, um mit diesen über innovative Vergabeverfahren und neue Vertragsstrukturen zu sprechen.
Die Bodenmanagementfläche in Hesselte ist weiterhin in Betrieb. Im nächsten Jahr wird wieder Boden für die Verfüllung der Altwasserflächen in Gleesen benötigt.
In Rodde sind nach Fertigstellung und Lenzen der Baugrube die Betonierarbeiten gestartet. Die ersten großen Betonierabschnitte für die Bauwerkssohle sind bereits abgeschlossen. Planmäßig soll die neue Schleuse 2028 in Betrieb gehen.
In Bevergern finden noch Arbeiten für die Verlängerung der Umschlagstelle im unteren Vorhafen statt. Für die alte große Schleuse wurde ein internetbasiertes automatisches Überwachungssystem installiert. Weiterhin wurden ergänzende Baugrundaufschlussarbeiten durchgeführt.
Die Hauptbauarbeiten werden planmäßig in 2026 beginnen. Die angekündigten Rodungsarbeiten sind abgeschlossen. Das Vergabeverfahren für den ersten größeren Bauabschnitt wurde eingeleitet. Vorgesehen sind vier weitere Bauabschnitte, für die jeweils separate Vergabeverfahren durchgeführt werden.
Die Ablagerungsfläche in Dörenthe ist weiter in Betrieb. Genutzt wird sie zurzeit von unserer Baustelle in Rodde.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel fanden keine Bauarbeiten statt und die Baufeldflächen wurden abgesperrt und gesichert.
An dieser Stelle möchten wir uns erneut bei allen Anwohnern und Anwohnerinnen unserer Baustellen für Ihre Geduld und ihr Verständnis bedanken. Insbesondere in Rodde kam es zum Ende des Jahres zu besonderen Beeinträchtigungen durch vier Großbetonagen. Trotz mehrmaliger Optimierungen nach den jeweiligen Betonagen traten immer wieder technische Störungen auf, wie beispielsweise der Ausfall eines Mischwerks oder einer Betonpumpe. Leider lassen sich solche unvorhergesehenen Störungen trotz guter Planung nicht immer ausschließen. Dies führte in Rodde dazu, dass die regulären Arbeitszeiten an drei Terminen überschritten wurden. Dafür bitten wir um Entschuldigung. Da die größten Betonagen jetzt abgeschlossen sind, gehen wir davon aus, dass solche Probleme in der Zukunft nicht mehr auftreten.
Falls Sie sich weiter über den Stand der Bauarbeiten im Projekt „Neue Schleusen DEK-Nord“ informieren möchten, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unsere Homepage. Unter
https://wna-datteln.wsv.de/Webs/WNA/WNA-Datteln/DE/Projekte/aktuelle_projekte/Dortmund-Ems-Kanal-Nordstrecke/Aktuelles/Aktuelles_node.html
stellen wir regelmäßig aktuelle Informationen zu unseren Baustellen in der DEK-Nordstrecke zur Verfügung.
Foto: Baustelle Schleuse Rodde im November 2025
Winterwanderung mit der kfd Rodde
Freitag, den 30. Januar treffen sich alle Interessiert von der kfd um 14:30 am Dorfplatz, um zur Winterwanderung mir Kaffeepause aufzubrechen. Anschließend besteht die Möglichkeit, zum Abendessen e...
Winterwanderung mit der kfd Rodde
Freitag, den 30. Januar treffen sich alle Interessiert von der kfd um 14:30 am Dorfplatz, um zur Winterwanderung mir Kaffeepause aufzubrechen. Anschließend besteht die Möglichkeit, zum Abendessen einzukehren.
Anmeldung bitte bis zum 25. Januar 2026 bei Christa Welle: Telefon: 05459 - 1542
Tannenbaumaktion - Jung und Alt, alle sind gefragt!
Auch wenn es nicht sicher war, haben einige Rodder doch die traditionelle Tannenbaumaktion für Rodde und Kanalhafen durchgezogen. Es war ein herrlicher Wintertag und am Treffpunkt haben sich ein Fa...
Tannenbaumaktion - Jung und Alt, alle sind gefragt!
Auch wenn es nicht sicher war, haben einige Rodder doch die traditionelle Tannenbaumaktion für Rodde und Kanalhafen durchgezogen. Es war ein herrlicher Wintertag und am Treffpunkt haben sich ein Fahrzeuggespann mit 6 Jugendlichen und ein Vater mit seinem 6 jährigen Sohn eingefunden. Eigentlich ist das Mindestalter für Helfende 14 Jahre. Da sich aber nur die Hälfte der normalerweise helfenden Personen und Fahrzeuge eingefunden hatte, waren die Organisatoren froh über jegliche Beteiligung, was sich später auch als sehr vorteilhaft herausstellte. Die Trupps in Form von Abtransportierenden mit dem Fahrzeuggespann und zwei Fußtruppen, die die Bäume an den Haushalten abgeholt und auf Haufen zum Abtransport gesammelt haben, machten sich auf den Weg. Schnell entpuppte sich das Vater-Sohn Gespann als effektives Team. Der Sohn klingelte bei den Leuten und fragte nach der Spende für den Abtransport, während sein Vater sich um den körperlich anstrengenden Teil, den Abtransport selber, kümmerte. Nach diesen Erfahrungen wollen die Organisatoren auch in den nächsten Jahren gerne auf solche Kombinationen von Kindern mit je einem erwachsenen Betreuer zurückgreifen. Allerdings darf auch die Leistung der Jugendlichen nicht vernachlässigt werden. Durch die geringe Beteiligung musste nach der verdienten Mittagspause (die normalerweise der Abschluss ist), nochmal weiter kräftig zugepackt werden. Zum Glück sind die Dörfler doch immer noch belastbar und haben die Aufgaben dann auch super zu Ende gebracht.
Die Reaktionen der meisten Dorfbewohner waren auch sehr wohlwollend. Da ihre Tannenbäume doch noch von den Jugendlichen abgeholt wurden und somit keine umständliche Entsorgung auf sie selber zu kam. Somit wurden die Jugendlichen doch meistens auch freundlich aufgenommen und gerne für die Jugendarbeit gespendet. Selbst einige Bewohner, die bereits auf einen wiederverwertbaren Baum umgestellt haben oder selber keinen Reiz mehr an solch einen Tannenbaum empfinden, haben die Jugendarbeit mit einer Spende unterstützt. Somit gab es nach der getanen Arbeit trotzdem noch eine zweite gemütliche Zusammenkunft der Helfenden in den neu gestalteten Pfarrei-Räumlichkeiten in der Rodder Kirche.
Die nächste, ähnliche Aktion wird das „Grünholen“ an Karsamstag sein. Leider können die Organisatoren dabei nicht auf Kinder mit ihren Eltern zurückgreifen, da der Umgang mit dem Gestrüpp für die Kinder einfach zu gefährlich wäre. Daher werden die Jugendlichen nun schon darum gebeten, sich diesen Termin zu notieren und bitte wieder mit größerer Bereitschaft teilzunehmen. Hier sind neben den Jugendlichen selber natürlich auch wieder die Gespann Besitzer gefragt, da die Grünabfuhr nun mal nicht ohne Trecker und Anhänger funktioniert. Hier können sich gerne entsprechende Besitzer mit der Bereitschaft zu unterstützen, melden, damit hier eine Gruppe entsteht, die flexibel und ohne dauernde Belastung der Einzelnen agieren kann.
Die Organisatoren bedanken sich herzlich bei den fleißigen Jugendlichen und auch gerne schon im Vorfeld für entsprechende Meldungen.
Text u. Foto Stephan Elmer